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        <name>Die Buntspechte HolzSpielFiguren</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-03-10T08:00:29+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Spielen mit Fantasie und und......,und was du nicht siehst</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kurze Beschreibung eines uralten Spieles für dein Kind und Dich
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    &amp;nbsp;    
    &quot;Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist.....................&quot;    
   &quot;Rot, gelb, grün???&amp;nbsp;  Oder ist es ein Vogel, ein Hase, ist es vielleicht ein Pinguin?&quot;   
   &quot;Oder siehst Du gar das Osterfest?&quot;   
    Das SUPER, SUPER, LÄSSIGE SPIEL FÜR ALLE AB DREI - bis, was weiß ich wievielevieleJahre.    
   Der Riesenvorteil dieses Spiels. Ihr könnt es immer und überall spielen. Mit Spaß, Fantasie und Freude.   
   Mit großen und mit kleinen Mitspieler*innen, im Gehen und Sitzen, sogar im Liegen könnt ihr&amp;nbsp; es spielen.   
    Selbst wenn wir auf dem Rücken liegend in den Himmel schauen, sehn wir dort vieles. Blaues, Weißes, manchmal Graues.    
    Was bewegt sich dort oben? &quot;  Ein Vogel ganz schnell, oder ein träge ziehendes Flugzeug in weiter Ferne.&quot;    
   Das Leuchten der Sonne so hell am Tage, in der Nacht funkeln hier Sterne.   
   Du brauchst beim Spielen mit deinem Kind nur Freude, Liebe, Geduld, Fantasie, kein Zubehör, die Lust zum Zuhören und Hinschauen.   
  &amp;nbsp;  
   Beim Warten auf die Straßenbahn, beim Sitzen auf der Bank, beim Liegen auf einem Baumstamm im Wald, bei kleinen Pausen, vorm Einschlafen und und und ...........   
   Viel, viel Spaß miteinand´   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;  
    &amp;nbsp; Oder Ihr spielt vielleicht auch einfach Tieresuchen&amp;nbsp;        
   &amp;nbsp;    Wieviele Tiere siehst Du hier?     
   &amp;nbsp;   Wieviele gehn im Ring?    
   &amp;nbsp;   Kannst du einen Vogel sehn?    
    &amp;nbsp;Ich seh´ein Tier, das ist ´ne Katze&amp;nbsp;    
    &amp;nbsp;Kannst du die Fähnchen zählen    
   &amp;nbsp;   
                ]]>
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                            <updated>2023-03-10T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Advent mit unserer gehenden Marienfigur</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wunderschöne Möglichkeit den Advent für die ganze Familie erlebbar zu machen
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Zum 1.Advent werden Maria und Josef mit ihrem Eselchen hervor geholt und ihre Reise kann beginnen. Ab diesem Tag dürfen die Kinder die Figuren jeden Tag ein wenig weiter wandern lassen. Trepp auf, Trepp ab, die Fensterbänke entlang, unter dem Sofa, über die Schrankwand...die ganzen langen 24 Tage. 
 Gleichzeitig können Sie die Advents-Sonntage nutzen und auf einem Familienspaziergang Schätze sammeln. Moos, kleine Zweige, Wurzeln, Steinchen...und diese dann nach und nach in die bereits vorbereitetete Krippenlandschaft einbauen. 
 Am 24. Dezember, dem heiligen Abend ist es dann soweit. Die Wanderer erreichen endlich den vorbereiteten Krippenstall. Maria ist erschöpft, froh und dankbar für einen warmen Platz beim Ochsen im Stall. 
 Und während Ihre Kinder auf die Bescherung warten, tauschen Sie (die Eltern), die schreitende Maria gegen die knieende Maria aus, und das Christkindchen wird in die Krippe gelegt. 
 Ergänzend können Sie auch aus dem schönen Büchlein &quot;Marias kleiner Esel&quot; vorlesen oder noch feiner, die größeren Kinder vorlesen lassen. Hierin findet sich für jeden Tag eine kleine Geschichte, die die drei auf ihrer Reise begleitet. 
 Und nach Weihnachten, bevor die Krippe dann abgebaut wird, können sich die drei, (wieder über Nacht von Ihnen ausgetauscht), erneut auf den Weg machen. Das Jesuskind können Sie mit einem kleinen Stoffrestchen der Maria umbinden, und so geht es auf die Reise. 
    Der Kauf dieser Extra Figur lohnt in jedem Falle.      
   A  uch für   die   kleine   Weihnachtskrippe   gibt es d  ie gehende Marienfigur      
  Im *Set Nr 610 die heilige Familie* können und wollen wir die Maria nicht austauschen. Aufrecht schreitend kann sie wandern. In der Krippe angekommen würde es statisch anmuten, wenn beide Eltern um das Kindchen herum stehen. Damit es lebendiger und bewegter wird, haben wir diese schreitende Maria als Zusatzfigur geschaffen.   
  Wir wünschen Euch eine erfüllte Adventszeit.  
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            </content>

                            <updated>2021-11-22T18:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mit wem und zu wem spreche ich...........?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            unsere lebendige Bindung zu Kindern
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Wenn ich am Kindergarten meines Heimatortes hier in Creglingen vorbei komme, fällt mir ein Schild ins Auge, das dort an der Tür hängt.    Auf dem Schild steht: 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Willkommen.  Du bist auf dem Weg zum wichtigsten Meeting des Tages. Also mach das Telefon aus und höre zu, was dein Kind dir erzählen will.  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Das Schild bestürzt mich jedes Mal, wenn ich es lese. Es hängt da ja nicht ohne Grund. Es hängt dort wegen Menschen wie mir: Leute, die durch ihr Telefon ständig Gefahr laufen, den Fokus zu verlieren für das, was gerade wichtig ist.     Fehlender Fokus kann zerstören.  Unsere Beziehungen. Unsere Gespräche. Und natürlich auch beim Arbeiten kann fehlende Fokussierung die Ergebnisse deutlich verschlechtern. Ohne Fokus vergessen wir Dinge. Wir machen Fehler. Wir brechen Aufgaben ab und bringen sie nicht zu Ende. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-06-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum Kuhhörner aus Filz?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Warum Kuhhörner aus Filz, und warum Ohren aus Leder?
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Die Hörner machen wir neuerdings aus versteiftem, ökologisch einwandfreiem, gehärteten Wollfilz. Dieser von uns speziell mit Schellack gehärtete Wollfilz ist beim Bespielen stabiler und      beim spielenden Kind   besteht deutlich weniger       Verletzungsgefahr.    
  Die Holzhörner fanden wir schöner (Geschmackssache)  , trennen mussten wir uns    von dieser Version   aus zwei Gründen trotzdem.  
   Erstens  haben uns bei den spitz hervorstehende Holzhörnern   Eltern   mit kleinen Kindern   immer wieder auf das Verletzungsrisiko hingewiesen.   
   Zweitens    sind die Hörner   materialbedingt   beim Spiel    hin und wieder   gebrochen. Das bedeutete jedesmal eine kleine Katastrophe.    
  Die Ohren, die wir bei den Schafen und Rindern verwenden,   sind   aus vegetabil gegerbtem Leder   nach wie vor die perfekte Lösung  .  
  Jetzt hoffe ich, dass aus ästhetischen Gründen die Kühe und der Ochse bei euch jetzt   nicht   in Ungnade fallen. Das fänd ich schade und würde mir sehr leid tun.   
  Euer Guido, Specht  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-05-24T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bücher bei den Buntspechten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Meine Favoriten, wenn es um gutes Spielen geht
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Spielen braucht ein neues Verstehen. Deshalb möchten wir Euch Allen zwei lesenwerten Bücher zum regen Gebrauch vorstellen. Diese könnt Ihr gerne bei uns bestellen. Und gerade jetzt, wenn wir alle Zeit im schieren Überfluss zu haben scheinen, bietet sich Lesen geradezu als idealer Ausgleich zum aktuellen Geschehen doch an. 
    Rettet das Spiel von Gerald Hüther zusammen mit Christoph Quarch geschrieben    
  und   Spielen schafft Nähe - Nähe löst Konflikte    
 Immer wieder gerne empfehle ich auch die Kinder- und Elternzeitschrift    VORHANG AUF    unseres langjährigen Freundes Eckehard Waldow. Das Heft und vieles Andere kannst Du direkt beim  Verlag  bestellen - auch im ABO. 
 Reinschauen, lesen und loslegen. Viel Freude und es lebe das Spiel ! 
   
                ]]>
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                            <updated>2018-12-08T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">TOXFOX findet eventuell vorhandenes Gift in Spielzeugen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Verbraucherzentralen helfen Eltern weiter
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Für all diejenigen, die sich auf der Suche nach Spielzeug gegen zweifelhafte Inhaltsstoffen und unsozialen Herstellern wappnen möchten. 
 Klicke hier auf diesen     Link um die App     zum Herunterladen anzusehn. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-05-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der neue Buntspechte-HolzSpielFiguren Shop </title>
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                <![CDATA[
                
                                            der neue Shop ist da
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hurra, endlich! Nach über einem Jahr fleißigen Arbeitens strahlt und glänzt unser neuer Spielfiguren-Shop im Netz. Hunderte neuer Bilder der farbigen Holzfiguren aus unserer Herstellung sollen Euch schon beim Betrachten und Bestellen Vorfreude auf die schönen Buntspechte bereiten. 
 In der Technik ruckelt es gelegentlich noch an manchen Stellen, wir sind aber guter Dinge auch das in den Griff zu bekommen. Wie dieser Blogartikel zeigt, wird es in Zukunft immer wieder spannende und, so hoffen wir, hilfreiche Beiträge zu Fragen und Lösungen im Bereich Kinder- und Elternsein für Sie geben. Mit den Wünschen für eine gute Zeit für Alle bedanken wir uns für die Jahrzehnte lange Treue zu unserem alten Shop und erwarten jetzt viele neue Besucher im neuen Internetladen der Spechte. 
 Herzlichst&amp;nbsp; 
 Eure Spechte 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-04-30T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kinder brauchen Aufmerksamkeit</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kinder brauchen Aufmerksamkeit. von Gabriele P.M.Waldow
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Kinder brauchen Aufmerksamkeit Gabriele P.M. Waldow  Der Text erschien vor längerer Zeit in der    Kinder- und Elternzeitschrift Vorhang Auf      
  &amp;nbsp;  
    
  Der folgende, anregende Text lässt sich herunterladen, um ihn in Ruhe auch ausgedruckt lesen zu können.  
    Kinder-brauchen-Aufmerksamkeit    
  „Der will ja nur Aufmerksamkeit“, sagte vor kurzem Max’s Mutter zu mir vor ihrem Kind, als er laut und heftig gestikulierend durch das Zimmer jagte. Die Wertung in dem kleinen Wörtchen ‚nur’ ließ Max erleben, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung war. Aufmerksamkeit zu wollen, ist in den Augen seiner Mutter nicht o. k. Sein Verhalten ist nicht angemessen. Und doch kann Max nicht anders.   
  Denn da gibt es etwas, was die Mutter nicht weiß: Max braucht Aufmerksamkeit!  
  Er benötigt sie zum Leben und für eine gesunde Entwicklung wie die Pflanze das Wasser! Sein Verhalten war o. k., vollkommen in Ordnung, denn durch seine Art und Weise, auf sich aufmerksam zu machen, forderte er etwas ein, das ihm ohne dieses Verhalten nicht ausreichend gegeben wurde.   Heute wissen wir: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wächst. Quantenphysiker behaupten sogar, dass die Welt durch unsere Beobachtung eine andere ist, als wenn wir ihr keine Aufmerksamkeit schenken und dass wir in der Lage sind, die Realität durch die Ausrichtung unseres Bewusstseins nicht nur zu beeinflussen, sondern sie auf atomarer Ebene sogar zu verändern. Nun bin ich kein Quantenphysiker, um dieses Thema hier weiter zu vertiefen, aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass ein Kind sich verändert von dem Moment an, in dem ich es beobachte und dass die Art und Weise seiner Veränderung davon abhängt, wie ich es beobachte, mit welcher Aufmerksamkeit und mit welchen Gefühlen, ob mit Wohlwollen und Zuneigung oder mit einem kritischen oder kontrollierenden Blick. Ohne dass wir ein einziges Wort sagen, verändert sich ein Kind unter unserem Sehen: Vielleicht tut es die gleichen Dinge, die es zuvor getan hat, aber jetzt mit noch mehr Freude und Hingabe, vielleicht entspannt es sich und genießt unsere Nähe, vielleicht zuckt es aber auch zusammen oder wird fahrig und auffällig.  Nur mir unserer Art zu sehen, können wir das Verhalten eines Kindes beeinflussen - und nicht nur das, sondern gleichzeitig auch wie es sich in sich selber spürt, was es fühlt, welche Gedanken es bewegt und welche Absichten es hegt. Wenn Sie sich selbst beobachten, wie Sie auf Ihr Kind schauen – werden Sie erleben, wie machtvoll Sie sind und wie leicht es ist, ein Kind zu beruhigen, zu erfreuen oder zu lenken, wenn Sie sich selbst mit Ihrer eigenen positiven Aufmerksamkeit in das gemeinsame Feld einbringen, das sie mit Ihrem Kind verbindet.  Bei allem, was wir als Erwachsene tun, wünschen wir uns Resonanz. Wir erfahren uns selbst und erreichen ein stärkeres Selbsterleben durch die Resonanz unserer Umgebung. Resonanz hält uns auf Kurs. Bekommen wir für ein Projekt oder auf einem eingeschlagenen Weg keine Resonanz, verändern wir ihn oder wir verlassen den Kurs - oder entscheiden uns ganz bewusst, eine Spur auch alleine weiter zu verfolgen. Das kleine Kind, das seinen Erdenweg gerade erst angetreten hat, ist sich seines eigenen Kurses noch nicht bewusst. Gesehen und gehört zu werden, unser Interesse an ihm, unsere freudige Aufmerksamkeit, die wir an seinem Sein und Tun haben und die es an uns erlebt, lässt es seine eigene Wirksamkeit erfahren und ruft es mehr und mehr ins Leben. Geben wir unseren Kindern die Aufmerksamkeit, die sie brauchen, damit wir sie nicht durch unsere Unachtsamkeit dorthin drängen, sie über Unruhe, störendes oder aggressives Verhalten einzufordern.  Auch Max hat eine Form von Aufmerksamkeit bekommen durch die abwehrende und ablehnende Äußerung seiner Mutter, jedoch mit umgekehrten Vorzeichen. Zunächst einmal wird er es vielleicht mit einem noch unruhigeren Verhalten weiterhin versuchen, an seine Nahrungsquelle der Aufmerksamkeit zu kommen und, wenn er auch damit keinen Erfolg hat, vielleicht zunehmend aggressiv reagieren oder sich irgendwann in sich selbst zurückziehen.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Doch wie geben wir in rechtem Maße Aufmerksamkeit, ohne unsere Kinder zu kleinen Tyrannen zu erziehen?    
  Aufmerksamkeit, die ein Kind nährt, meint nicht, ein Kind einfach nur anzusehen, es von außen anzuschauen oder gar kritisch zu beobachten, meint nicht, mit dem Kind leere Zeit zu verbringen, auf das Kind aus eigener Betroffenheit zu reagieren oder das Kind zu belehren nach persönlichem Gusto. Und Aufmerksamkeit in diesem Sinne meint erst recht nicht, alles, was ein Kind tut, zu kommentieren oder gar zu beurteilen, ihm zu sagen, was uns nicht gefällt und was es ‚nicht gut’ gemacht hat - aber auch nicht, es übermäßig zu loben für etwas, was es in unseren Augen besonders gut gemacht hat! Gerade ständiges Loben führt dazu, ein Kind immer weiter von sich selbst wegzuführen.  Mit dem behaviouristen Lernpsychologen Frederic Skinner, der Mitte des vergangenen Jahrhunderts seine Theorie der operanten Konditionierung entwickelte, hielten gezieltes Loben und Belohnung nicht nur verstärkt Einzug in unsere Schulen, sondern mit wachsender Popularität der so genannten „positiven Verstärkung“ auch in unsere Familien und in die Kinderzimmer. Schließlich vereinfachte es Erziehung erheblich, als man erkannte, dass Verhalten durch Verhaltenskonsequenzen nicht nur kontrollierbar sondern auch veränderbar ist und dass sich durch positive Verstärkung erwünschtes Verhalten konditionieren ließ und die Häufigkeit des erwarteten Verhaltens zunahm.  Nicht dass Lob und Belohnung etwas Neues im erzieherischen Alltag gewesen wäre, doch ihr gezielter Einsatz machte ein einfaches und seit Jahrhunderten bewährtes Erziehungsmittel plötzlich zu einem manipulativen Werkzeug.  Verhalten mit einer Verhaltenskonsequenz zu belohnen oder zu bestrafen verändert die spontanen und zunächst durch nichts bedingten Handlungen, Interessen und Verhaltensweisen eines Kindes, indem es beginnt, sein Verhaltensrepertoire nach den Reaktionen seiner Umwelt zu regulieren.   Wie einfach ist es doch mit einem Eis, der Tafel Schokolade oder einfach nur mit wiederholtem Lob ein Kind zu lenken, wenn man nur einige wenige Bedingungen berücksichtigt wie eine ausreichende Bedürfnisspannung sowie den zeitnahen Einsatz des Verstärkers direkt im Anschluss an eine gewünschte Handlung.  Lob ist sicherlich ein an vielen Stellen dankbares und vielleicht manchmal sogar hilfreiches Erziehungsmittel. Doch bevor wir es einsetzen, sollten wir prüfen, welche Konsequenzen wir durch zu viel Loben bei einem Kind bewirken. Wie weit beeinflussen wir sein spontanes, selbstbestimmtes, sich selbst entdeckendes und durch nichts bedingtes Handeln?  Schauen wir uns ein Beispiel einmal näher an: Wenn ein Kind z.B. für ein ‚gutes’ Bild, das es gemalt hat, gelobt wird, wird es weiterhin versuchen, so zu malen, dass sein Produkt Anklang findet und es den erwarteten Beifall erhält. Es opfert seinen eigenen spontanen Ausdruck, sein kreatives Tätigsein, sein expressives Gestalten einem absichtlich angestrebten Resultat, indem es auf Wirkung bedacht ist.  Gerade im Malen befriedigt das Kind ein elementares und naturgegebenes Bedürfnis, seinen immer klarer werdenden Wahrnehmungen und Entdeckungen der Welt sowie seinem Erleben derselben einen einmaligen und unverwechselbaren Ausdruck zu geben. Wie viele traurige Kinder gibt es, die schon in jungen Jahren behaupten, sie könnten nicht malen oder nicht gut genug malen - eine Äußerung, die ergebnisorientiert ist und eine nur schwer wieder gut zu machende Folge von Lob oder Kritik. Dies ist ein Beispiel von vielen.   
  Tag für Tag wird unseren Kindern gesagt, was sie ‚gut’ machen und was sie ‚schlecht’ machen. Die Aufmerksamkeit, die wir ihnen dabei geben ist häufig an unsere eigene subjektive Bewertung und nicht selten an eine Absicht gekoppelt.  Das bleibt nicht ohne Folge. Ein Kind z.B., das immer wieder - mit einem Lachen oder verschmitztem Augenzwinkern - hört, dass es ein richtiger Kasper sei, wird dieses Verhalten wiederholen und vermutlich sogar perfektionieren. Durch Beifall wird sein spontanes Handeln zu einem konditionierten Verhalten. Auch Kinder, deren Äußeres immer wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt wird, entfernen sich mehr und mehr von sich selbst. Die ‚wunderschönen leuchtenden Augen’, in die wir in ihrer Reinheit, Unschuld und Vollkommenheit schauen dürfen, werden über kurz oder lang zu Augen, deren Blick bewusst eingesetzt wird.  Das Kind erlebt: Immer wenn ich so schaue, habe ich Erfolg, zunächst bei den Eltern, dann bei den Lehrern, später vielleicht beim anderen Geschlecht. Wiederholtes Lob für äußere Merkmale führt geradewegs auf die Straße der Eitelkeit bis hin zur Sucht nach Bestätigung.    
  Der Fokus der Selbstwahrnehmung wird mehr und mehr nach außen abgegeben. Nicht wie ich mich selbst erlebe, ist von Bedeutung, wie ich selbst fühle, sondern wie andere auf mich reagieren.  Doch achten wir darauf, auch nicht ins Gegenteil zu verfallen, wie ich z.B. vor kurzem eine Mutter sagen hörte: ‚Nur wegen deiner schönen Augen, wirst du jetzt auch nichts bei mir erreichen!’ Schauen wir einfach nur dankbar in die Augen des Kindes: In ihnen sehen wir etwas leuchten, das nicht von dieser Welt ist. Indem wir mit diesen Augen in Resonanz gehen, sehen wir in ihnen unsere eigene Klarheit und ’Vollkommenheit’. An ihnen vermögen wir unser Handeln zu hinterfragen und gegebenenfalls auch zu korrigieren.    
   Wenn ein durch permanente Bewertung - im positiven wie im negativen Sinne - gesteuertes Kind seine eigene Spur verliert und immer mehr auf die Reaktionen von anderen angewiesen ist, kann es dazu führen, dass es Aufmerksamkeit heischend, unruhig oder fahrig wird, in sich zurückgezogen und verbockt oder orientierungslos.   
  Aufmerksamkeit, die ein Kind nährt, ist jenseits davon. Sie öffnet einen Bewusstseinsraum reiner, offener Wahrnehmung, in dem das Kind ohne Bewertung s e i n darf. Worum handelt es sich, wenn wir hier von einem Bewusstseinsraum sprechen? Zunächst einmal ist es tatsächlich die Erfahrung eines Raumes, nur dass er nicht von Wänden begrenzt, sondern von Bewusstsein umspannt ist.   
  Unserem alltäglichen, linearen und logischen Denken ist er zunächst einmal fremd und wir müssen uns aktiv Zugang zu ihm erschaffen. Wem das gelungen ist, der hat eine neue Dimension der Bewusstheit erlangt, die er nie wieder missen möchte.  Und das Gute daran ist: Es ist ganz einfach! Öffnen eines Bewusstseinsraumes Beginne damit, dein Kind zunächst einfach liebevoll, wohlwollend und ohne jegliche Form kritischen Beobachtens wahrzunehmen.  Versuche zu verstehen, was das Kind gerade bewegt, ….. was es möchte, ….. was es will, ….. welche Absicht es verfolgt, ….. welche Sehnsucht es hat, ….. was es braucht, ….. und wenn es gerade zu dir spricht, was es dir aus seiner Perspektive mitteilen möchte.  Schaue mit offenem wohlwollenden Blick, höre mit offenem mitfühlendem Ohr.  Frage dich: Was fühlt mein Kind gerade jetzt? ….. Wie fühlt es sich in sich selbst? ….. Was erlebt es gerade jetzt? ….. Welche Freude, welche Neugier, welche Lust, welche Not?  Beantworte dir diese Fragen nicht intellektuell. Interpretiere oder deute nicht, was du siehst, sondern fühle dich in dein Kind ein, schwinge einfach mit ihm mit, so als ob du seine Form annähmest, seine Perspektive einnähmest, schwinge mit ihm mit in seinem Rhythmus, auf seiner Frequenz.  Stelle dir jetzt vor, du siehst nicht nur dein Kind, sondern siehst gleichzeitig den Raum um das Kind herum, wie es sich in diesem Raum bewegt, ….. spricht, ….. handelt.  Indem du diesen Raum um das Kind herum wahrnimmst, hältst du dein Kind, umhüllst es mit deiner liebevollen Aufmerksamkeit. Du teilst jetzt den gleichen Raum mit ihm und für Augenblicke hebt ihr euer Getrenntsein auf. Das Kind fühlt sich unmittelbar geborgen, ohne dass du es berührst, ohne dass du sprichst, einfach nur indem du es hältst in deiner Wahrnehmung.  Mit dieser Art eines erweiterten Sehens machst du deinem Kind ein großes Geschenk.    
  Du wirst es unmittelbar erleben, wenn dein Kind in wenigen Augenblicken ruhiger, friedvoller, zufriedener, glücklicher wird. Wenn du einige Male geübt hast, öffnet sich dieser Raum für dich wie von selber. Du änderst einfach dein Sehen, wie wenn man einen Schalter umlegt und schon bald wirst du vielleicht die meiste Zeit so sehen, nicht nur dein Kind, auch deinen Partner, deine Kollegen und dich selbst. Und damit machst du dir gleichzeitig selber ein großes Geschenk.  
 
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                            <updated>2018-02-08T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spielen, singen, windeln und dein Kind gleichzeitig massieren</title>
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                                            Viel Erfolg beim Nachmachen wünschen Dir Die Buntspechte
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Unsere Tochter Elena hat den Spechten im September vergangenen Jahres das zweites Enkelkind geschenkt.  
  Als liebevolle Mutter und Sozialpädagogin beschäftigt sie sich mit ihrer kleinen Tochter in faszinierend aufmerksamer und spannenden Art, wie wir selbst es noch kaum gelernt hatten.&amp;nbsp;   Von ihr stammt folgende Anregung, wie die Zeit des Windelwechsels in freudiger und gesunder Weise vom Erwachsenen genutz werden kann.&amp;nbsp;  
  Vielleicht gibt es Dir mit deinem Kind auch ein tief befriedigendes Erleben von Freude.  
  Viel Erfolg beim Nachmachen wünschen Dir    Die Buntspechte  
      Melodie mit&amp;nbsp;Video&amp;nbsp;  kann hier nachgehört werden.      
   1. Strophe     Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh´ und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. &quot;Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag. Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag.&quot;   
  Bewegung: Füße aneinanderreiben.  
  2. Strophe   Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh´ und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. &quot;Sie wringen, sie wringen, sie wringen den ganzen Tag.&quot;  
  Bewegung: Beine und/oder Arme des Kindes auswringen.  
  3. Strophe   Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh´ und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. &quot;Sie glätten, sie glätten, sie glätten den ganzen Tag.&quot;  
  Bewegung: Den Oberkörper des Kindes überkreuz glatt/austreichen mit abwechselnden Händen.&quot;  
  4. Strophe   Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh´ und sehet den fleißigen Waschfrauen zu &quot;Sie tanzen, sie tanzen, sie tanzen den ganzen Tag.  
  Bewegung: Mit Händen oder Füßen des Kindes tanzen.&quot;  
  Es gibt noch jede Menge andere Strophen aber ich habe diesen Text ausgesucht und Massageelemente dazugenommen und dies nach/während dem Wickeln immer wieder mal als Spiel eingeführt.  
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                            <updated>2018-01-21T10:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">LANON Pflegelasur</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pflege der HolzSpielFiguren von den Buntspechten
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Sie können die schönen HolzSpielFiguren gelegentlich etwas auffrischen und ihnen Schutz und neuen Glanz geben.  
  Das geht mit der LANON Pflegelasur recht leicht und unkompliziert.  
   Je nach Beanspruchung zeigt die Erfahrung, dass einmal jährlich genügen dürfte.   
  Die Holzoberflächen unserer Figuren besitzen ja eine tief in das Holz und dessen offene Struktur eingedrungene, glasharte, hauchdünne Schicht Schellack. Diese dient der Versiegelung der Farben und dem notwendigen Schutz vor mechanischer Verletzung und Verschmutzung.   
  Über dieser Ebene des Lackes befindet sich eine weitere hauchdünne Schicht aus biologisch und ökologisch wertvollem Pflanzenöl mit Anteilen pflanzlicher Wachse. Diese sogenannte Firnis greift sich aber, verständlicherweise im Gebrauch und beim Spielen ab, verschmutzt je nach Beanspruchung, und wird durch Hiebe und Kratzer hart beansprucht. Diese oberste Schicht des Oberflächenaufbaus aus Ölen hat den Vorteil, dass Sie gelegentlich erneuert und ausgebessert werden kann. Selbst gänzlich bis auf´s nackte Holz verschwundene Schutzschichten können mit der Spielzeuglasur von Livos wieder gut ersetzt werden.   
   So geht’s:&amp;nbsp; Honig, Obst und der tägliche Kontakt mit den Händen hinterlässt seine Spuren.  Den groben Schmutz wischen Sie von Zeit zu Zeit vorsichtig mit einem leicht feuchten Tuch ab und reiben die Figuren anschließend gut trocken. Die so vorbereiteten Spielfiguren, übrigens auch andere Holzoberflächen, reiben Sie gelegentlich mit der Lanon Spielzeuglasur sparsam ein, etwa wie bei Körperöl bei der Pflege der Haut.    WICHTIG: Nasse Überstände spätestens nach 15 Minuten abwischen. Lassen Sie vor dem nächsten Bespielen eine Nacht, besser noch 24 Stunden, bis zur Aushärtung der neuen Oberfläche verstreichen.    Et voilà, Sie haben wieder deutlich frische Buntspecht-Figuren, und die Freude am Anschauen, Anfassen und Spielen ist wieder so groß wie am ersten Tag.    Wir sind auch nach dem Einkauf für Sie da.   Haben sie weitere Fragen, rufen Sie uns bitte an. Telefon 07933 1478    Eine Gebrauchanleitung zum Herunterladen &amp;nbsp;        
 &amp;nbsp; 
  Mit der Spielzeuglasur von Pflanzenchemie Livos können Sie Ihre älteren HolzSpielFiguren wieder auffrischen und anderes Kostbare und Wertvolle aus Holz pflegen.  
 &amp;nbsp; Erst vorsichtig   mit mildem Seifenwasser r  einigen und trocknen lassen. Jetzt tragen Sie das Öl mit einem Stoff- oder Papiertuch   dünn auf   und lassen es ungefähr 10 Min einwirken.    Den Überstand dann abnehmen und mit einem fuselfreien, weichen Tuch trocken reiben.  
 &amp;nbsp; Das gibt Schutz, edlen Glanz und duftet sehr gut.   Vor der weiteren Benutzung des so behandelten Holzes, bitte gut 12 Stunden aushärten lassen.  
 &amp;nbsp; Wenn Sie einmal eine &quot;unfertige&quot; Figur als Geschenk von uns weiterbehandeln wollen, kann in diesem Öl, richtig badend eine edle Oberflächenbehandlung erreicht werden.  
 &amp;nbsp; Dazu beschleifen Sie diese &quot;unfertige&quot; Figur von Hand soweit bis sie Ihren Vorstellungen und Ansprüchen entspricht.  
 
  Stauben Sie alles gut ab und lassen dann die Figur im Öl für mehrere Stunden   schwimmen.   
  Nach dem Entnehmen aus dem Bad 10-15 Minuten an der Luft stehen und dann trocken reiben.  
  Weitere 24 Stunden abwarten, und dann schleifen Sie das Holz mit sehr feinem Schleifpapier, Korn 400. Schleifstaub anschließend sorgfälltig abblasen.  
  Je öfter sie diese Prozedur, Ölbad / Trocknen / und feines Abschleifen wiederholen, um so edler wird die Figur in ihrer Gesamthaptik.  
  als letzte Behandlung steht immer das Öl.  
 
 &amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei diesem vielleicht spannenden Experiment.  
 &amp;nbsp; Flasche anschließend immer gut verschließen und nicht zu lange lagern.  
 &amp;nbsp; Eventuell finden sich neben den Spielfiguren auch größere Flächen wie eine unlackierde Tischplatte aus Holz, ein Krippen- oder Stallgebäude mit geölten Holzoberflächen, um das kleine Gebinde aufzubrauchen.  
 &amp;nbsp; Reste beginnen, kühl aufbewahrt, nach ungefähr einem halben Jahr einzudicken. Das Öl kann nach leichtem erwärmen und gutem Aufschütteln noch eine ganze Weile verwendet werden, verdirbt aber nach einiger Zeit, wird zäh und ist dann kaum noch zu gebrauchen.  
            
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                            <updated>2017-11-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Immer wenn ein Kind vor einem Smartphone sitzt</title>
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                                            Texte die mir beim Lesen begeenen
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Immer wenn ein Kind vor einem Smartphone sitzt,&amp;nbsp; stirbt auf einem Baum ein Abenteuer. 
 Lieber Leser, liebe Leserin 
 wenn mir dieser Text, bei dem ich schon bei der ersten Begegnung stolpere, auch nach Tagen noch im Gedächtnis brennt, will ich den natürlich gerne mit&amp;nbsp;Euch teilen.&amp;nbsp; 
 Dieses kurze, einprägsame Bild erscheint mir sicherlich für längere Zeit immer dann in der Erinnerung, wenn ich zukünftig Kinder mit solch einem Gerät in den Händen sehe.  Auch junge Eltern haben auf Spaziergängen mehr von sich und ihrem Kind, wenn sie statt insTelefon zu sprechen miteinander in Kontakt bleiben und sich ihre Gegenwart spüren lassen. Auch dann, wenn das Kind schläft und das Telefonat vermeintlich gar nicht wahrnimmt. Durch eine sehr enge natürliche&amp;nbsp; Bindung zwischen Mutter und Kind erleben Säugling und Kleinkind viel intensiver, was die Mutter und seine Umgebung denkt, fühlt und tut.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2017-10-18T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">unsere Tiere - heute in Echt</title>
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                                            Buntspechte - Familie beim Betriebsausflug in den Wildtierpark Bad Mergentheim
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 heute hat die ganze Buntspechte - Familie nach längerer Pause endlich wieder einmal den Weg in den nahegelegenen Wildpark von Bad Mergentheim gefunden. Betriebsausflug bei angenehmen Temperaturen Mitte Juli zu den &quot;Vorbildern&quot; unseres reichhaltigen Tiersortimentes. Trotz Urlaubsstimmung, umgeben von fröhlichen Kindergartenkindern, die mit ihren Begleiterinnen auch zu einem Ausflug aufgebrochen waren, haben wir den &quot;echten&quot; Tieren so manchen abgleichenden Blick hinter die Ohren auf die Gesichter und Gestiken der verschiedenen Tierrassen werfen können. Immer ein Erlebnis und eine Bereicherung für unser tägliches Arbeiten als Holzspieltiermacher. 
 Das Wildschwein hat größere Ohren, den Esel gibt es als Riesenesel und Hausesel, sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Größe. Der Wolf hat sommers ein deutlich kürzeres Haarkleid und seine Farben sind doch eher die Brauntöne als daß er grau ist. Die Eulenvögel tragen ihre Kopffedern im Bogen nach Außen, gekrümmt wie ein zusätzliches kleines Paar Flügelchen über den Augen. Auch die Biegung des Halses bei Dromedar und Kamel hat uns neue Einblicke gezeigt. Das Arbeiten draußen in der Natur mit den Tieren des Waldes und die Begegnung mit den Haustieren verlockt uns gelegentlich mehr, als das oft mühsame Arbeiten in der Holzwerkstatt oder zuhause im Büro. 
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                            <updated>2017-07-25T03:00:00+02:00</updated>
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